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"Ja, wie finde ich denn das...?!"

Auch schon gehört, diesen Ausruf? Meistens wird das ja sehr wütend gesagt. Die Frage ist trotzdem sehr klug gestellt. Wenn du dir das angewöhnen kannst, als erste Reaktion, wenn du irgendwie emotional wirst, hast du plötzlich wieder Kontrolle, wo zuvor keine Kontrolle mehr da war.

Und vielleicht stellst du bei genauerem Überlegen fest, dass es doch gar nicht so schlimm ist, wie du dachtest.

Lass uns das mal konkret machen: Du wolltest heute schnell nach Hause kommen. Der Tag war anstrengend und nervenzehrend genug. Du freust dich schon, endlich entspannt ein warmes Bad zu nehmen, vielleicht ein gutes Buch dabei zu lesen - und plötzlich ist Stau. Die Strecke, die du immer fährst, ist komplett zu. Und auch auf der nächstbesten Ausfahrt staut sich alles. Keine Chance irgendwo hin auszuweichen.

Eigentlich hättest du jetzt jede Menge gute Gründe dich aufzuregen. Und ja, wie soll man so was finden - ausser nervig und anstrengend und zum Mäuse melken...? Halt so richtig zum aufregen, nicht wahr?

Vielleicht ja auch nicht. Wenn du es nämlich hinbekommen hast und deine erste Frage lautete: "Ja, wie finde ich denn das...?!" Kannst du ja jetzt darüber nachdenken, was daran positiv sein könnte. Egal wie klein, es gibt immer einen positiven Aspekt. Und sei es nur der, dass du jetzt doch kein Bad mehr nimmst, weil das deine Abendplanung durcheinander bringen würde, und du dadurch weniger Warmwasser verbraucht hast, was deine Nebenkostenabrechnung niedriger ausfallen lässt.

Stau ist ausserdem eine hervorragende Geduldsübung. Falls es nur durch hohes Verkehrsaufkommen zustande kam, stell dir vor, das wären alles Menschen, die sich dazu verschworen haben, dir dabei zu helfen, ein geduldigerer Mensch zu werden. Wie entspannt wäre das Leben, wenn wir alle mehr Geduld miteinander hätten und dies wohlwollend füreinander aufbringen können.

Und falls auch das nicht hilft, versuche es mit Mitgefühl und Dankbarkeit. Besonders wenn es wegen eines Unfalls ist. Es hätte ja auch dich in dem Unfall erwischen können. Wie viel schlimmer ist das als der Stau, in dem du jetzt gerade steckst? Hab Mitgefühl mit diesen Menschen. Und sei dankbar, dass es dir gut geht. Dass du gesund bist. Dass du überhaupt ein Auto hast. Wohlhabend genug bist, um dir diesen Luxus leisten zu können. Dass du eine Arbeit hast, von der du heimfährst, und ein Zuhause, zu dem du hinfahren kannst. Dass du die Fähigkeit und einen gesunden Körper hast, es dir überhaupt möglich ist, Auto zu fahren.

Mit dieser einen kurzen Frage, und ein wenig Übung im Perspektivenwechsel, gelingt es dir vielleicht schon bald, auch alles andere in deinem Leben mit so viel mehr Gelassenheit zu nehmen, dass du für andere fast übermenschlich erscheinst. Wie fändest du denn das? 😉


Übrigens: #Lithium ist ein essenzielles Spurenelement, siehe michael-nehls.de und seine zahlreichen Bücher.
Deshalb: Hilf mit, dass #Lithium als essenzielles Spurenelement anerkannt und auf die Zulassungsliste der Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen wird. Z. B. indem du eines seiner Videos teilst. Vielen Dank 🤍

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Wie wär's mit etwas mehr Freude in deinem Leben?

Deine Gedanken sind eine Gewohnheit, die du neu programmieren kannst.

Doch dazu musst du auch mal neue Gedanken denken. Wenn du jeden Abend damit haderst, was du alles noch tun wolltest und heute wieder nicht geschafft hast - mit welchem Gefühl schläfst du dann wohl ein?

Umgekehrt: wenn du dir geistig all das nochmals zurückrufst, was dir heute gelungen ist, wem du eine kleine Freude machen konntest, was du alles erreicht hast - ist doch gleich viel angenehmer, nicht wahr?

00:00:50
Wusstest du, dass Abkürzungen nur getarnte Umwege sind?

Lass mich das dieses Mal an einem anderen Beispiel erklären.

Angenommen, du möchtest abnehmen. Besonders in diesem Bereich suchen sehr viele nach der magischen Wunderpille, nach der magischen Fett-weg-Spritze - oder zum Teil nach einer allerhöchstens 5 Wochen dauernden, einmaligen Diät, die einmal alles ändern soll - damit sie anschliessend genau so weitermachen können wie bisher.

In den meisten Fällen funktioniert das sogar ganz gut. Das Übergewicht, bzw. das überschüssige Fett ist weg.

Für einen kurzen Moment sind diese Menschen dann enorm glücklich. Und kehren dann wieder zu ihrem vorherigen, "normalen" Lebensstil zurück.

Und was passiert dann?

Genau, der berühmte Jojo-Effekt. Das, was sie in die prekäre Lage gebracht hat - der sesshafte Lebensstil, die Pizza und der Wein jeden Abend bei Netflix - all das hat jetzt genau den gleichen Effekt wie zuvor. Meistens geht es sogar noch schneller, weil sich der Körper noch an das "alte" Gewicht vor der Diät erinnert.

...

00:01:21
Woher weisst du, dass es dir "gut" geht? Oder besser gesagt, woher weisst du, wie gut es dir eigentlich gehen könnte?

Unser Verstand ist ein enorm machtvolles Werkzeug.

Und doch kann er uns austricksen, wenn wir nicht ordentlich damit umgehen. Z.B. indem wir nicht darauf achten, womit wir etwas vergleichen.

Woran merkst du denn, dass es dir “gut” geht? Also so wirklich gut gehen.

Vielleicht vergleichst du es mit deiner letzten Erkältung. Oder dem letzten Mal, als du die Grippe hattest. Oder dieses eine Mal, als du dir den Knöchel verstaucht hattest.

Ja klar, dann geht es dir gerade vielleicht hervorragend.

Aber was ist mit anderen Vergleichswerten?

Vielleicht fiel es dir als Kind so viel leichter, eine Treppe nicht einfach nur hochzugehen, sondern vielleicht sogar zu rennen? Hattest du nicht mal viel mehr Energie? Gab es da nicht mal diese Tage, an denen du Bäume ausreissen und Berge versetzen konntest?

Und im Vergleich mit diesen Tagen, wie gut geht es dir heute?

Achte doch diese kommende Woche einmal ganz gezielt darauf, womit du was vergleichst.

Ich wünsche dir viele spannende ...

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Einfach mal die Seele baumeln lassen. Nichts tun. Nicht zwanghaft produktiv sein müssen.

Undenkbar?

War es für mich früher auch.

Deine Gedanken zum Nichtstun - und deine Bewertung, wer du bist, wenn du (mal) "nichts" tust - sind das eine.

Das andere ist dein Körper. Was wäre, wenn dein Gehirn gar nicht die Nährstoffe hätte, und somit nicht in der Lage sein kann, andere Gedanken zu denken?

Was wäre, wenn selbst "Erwachsenen-ADHS", das oft mit Burnout, Zwangsstörungen und Ängsten einhergeht, nur ein Symptom einer unzureichenden Nährstoffzufuhr ist?

Und wenn dann die Nährstofftanks erst mal richtig gefüllt sind, "funktioniert" auf einmal auch alles andere: neue Gewohnheiten aufbauen, alte, zwanghafte (Gedanken-)Muster loslassen, das zwanghafte Kreisen und hin und her wälzen der immer gleichen Gedanken und alten Verletzungen, die Idee, alles um dich herum kontrollieren zu müssen, um dich annähernd sicher zu fühlen. Der Perfektionismus verschwindet und der innere Kritiker wird leiser und leiser....

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Antidepressiva - es klingt so verlockend...

Eine kleine Pille jeden Tag, und du bist wieder happy, ausgeglichen, kannst wieder schlafen...

Deine depressiven Gedanken - einfach weg.

Das Gedankenkarussell steht endlich still.

Und du kannst wieder “funktionieren” und deinen Alltag bewältigen.

Leider ist es nicht so einfach. Und selbst wenn es so wäre, hat am Ende doch alles seine Kosten, in Form von Nebenwirkungen und Mangelerscheinungen:

  • SSRI (z.B. Citalopram, Sertralin): Schlafstörungen, emotionale Abstumpfung, erhöhte Suizidgefahr – besonders bei jungen Menschen.

  • Trizyklische Antidepressiva (z.B. Amitriptylin): Erhöhte depressive Verstimmung, starke Gewichtszunahme und extreme Müdigkeit.

  • Neuroleptika (z.B. Quetiapin): Extreme Gewichtszunahme, Sedierung und paradoxerweise depressive Symptome.

Und wie wirksam sind Antidepressiva wirklich? Viele Studien zeigen, dass die Wirkung vieler Antidepressiva kaum besser ist als ein Placebo. Oft werden verschiedene Medikamente ausprobiert, ...

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Schlaflose Nacht?

Was hast du schon alles versucht, um endlich wieder schnell einschlafen zu können?

Meditation?

Entspannungsübungen?

Alkohol...? Schlafmittel...?

Wenn scheinbar nichts hilft - und du keine Lust hast, langfristig von irgendwelchen Substanzen abhängig zu werden - dann wirf unbedingt mal einen Blick auf deine Versorgung mit Mikronährstoffen.

Wie soll denn dein Körper Melatonin, das Schlafhormon, produzieren, wenn die notwendigen Bausteine nicht zur Verfügung stehen? Da kannst du meditieren so viel du willst... (wobei es ohne bestimmte Nährstoffe auch schwierig werden dürfte, diesen ruhigen, entspannten, meditativen Zustand zu erreichen...)

Mit einigen Nährstoffen kannst du übrigens relativ bedenkenlos experimentieren, allen voran Magnesium und die wasserlöslichen Vitamine.

Insbesondere im Zusammenhang mit Stress und Burnout solltest du auf eine ausreichende Versorgung mit B-Vitaminen achten. Wenn du diese in Eigenregie ausprobieren möchtest, halte dich aber bitte unbedingt an...

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