Du trägst bereits in vielen Bereichen die Verantwortung. Und du machst das auch gerne. Vielleicht spürst du, welche Macht das mit sich bringt - du bist handlungsfähig, du selbst hast die Dinge in der Hand. Es fühlt sich an nach "alles unter Kontrolle".
Genau darum machst du auch vieles am liebsten selbst - weil du dadurch alles unter Kontrolle und in deiner eigenen Verantwortung hast.
Und dann gibt es Situationen, da fühlt es sich plötzlich an, als wärst du Opfer der Umstände. Alle anderen sind Schuld - und du kannst nichts dafür und nichts dagegen tun.
Das fühlt sich total sch... an. Kontrolle? Null. Handlungsfähig? Wie denn auch! Verantwortung? Wofür denn, die anderen sind doch Schuld!
Das Gefühl kennen wir alle. Ich auch.
Und du kannst es drehen. Mit den richtigen Denkwerkzeugen.
Die hören sich vielleicht erst mal esotherisch an, doch wenn du sie durchdenkst, entdeckst du eine Logik dahinter, die enorm befreiend ist und dir deine Handlungsfähigkeit zurückgibt.
Das Sprichwort "Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück" hast du bestimmt auch schon einmal gehört.
Und nun frage dich, inwiefern ist das, was du gerade erlebst ein (deutlich lauteres) Echo von etwas, das du auch schon gemacht hast?
Beispielsweise: du wirst gerade (aus deiner Sicht) von deinem Vorgesetzten völlig zu unrecht angeschrien - wegen etwas, das du nicht gewesen sein kannst.
Wo und wann warst du voreilig in deinem Urteil? Wo und wann hast du jemanden deshalb schroff angeredet? Vielleicht hast du auch nur einen bösen Blick ausgeteilt und dir das entsprechende gedacht.
Ganz bestimmt wirst du fündig. Und vielleicht spürst du nur schon dadurch: wir sind alle nur Menschen, die zu jedem Zeitpunkt ihr bestes geben. Jeder hat sowas schon gemacht - und insgeheim wissen wir das und bereuen es auch, wenn wir erfahren, dass wir jemandem damit unrecht getan haben. Doch wenn es uns dann so als Echo trifft, ist es plötzlich ungerecht und gemein, nicht wahr?
Und jetzt kommt die Magie: wenn dir bestimmte Dinge häufiger passieren, machst du wahrscheinlich in der Essenz dasselbe, in klein, und sehr regelmässig.
Spiel doch in der nächsten Woche einmal Detektiv und finde diese kleinen Handlungen. Stoppe dieses Verhalten BEI DIR ganz bewusst. So gut du kannst. Jede kleinste Bemühung zählt. Wenn du es direkt bemerkst "Ach ja, wollte ich ja nicht mehr ..." feiere dich, weil es dir aufgefallen ist. Und schicke das gedanklich dieser konkreten Situation, die dich in deinem Alltag immer wieder triggert.
Übrigens: kommende Woche erscheint hier, ebenso wie in meinem Newsletter, der Beginn einer Reihe von Inputs, die genau dieses Thema weiter vertiefen.
Deine Gedanken sind eine Gewohnheit, die du neu programmieren kannst.
Doch dazu musst du auch mal neue Gedanken denken. Wenn du jeden Abend damit haderst, was du alles noch tun wolltest und heute wieder nicht geschafft hast - mit welchem Gefühl schläfst du dann wohl ein?
Umgekehrt: wenn du dir geistig all das nochmals zurückrufst, was dir heute gelungen ist, wem du eine kleine Freude machen konntest, was du alles erreicht hast - ist doch gleich viel angenehmer, nicht wahr?
Lass mich das dieses Mal an einem anderen Beispiel erklären.
Angenommen, du möchtest abnehmen. Besonders in diesem Bereich suchen sehr viele nach der magischen Wunderpille, nach der magischen Fett-weg-Spritze - oder zum Teil nach einer allerhöchstens 5 Wochen dauernden, einmaligen Diät, die einmal alles ändern soll - damit sie anschliessend genau so weitermachen können wie bisher.
In den meisten Fällen funktioniert das sogar ganz gut. Das Übergewicht, bzw. das überschüssige Fett ist weg.
Für einen kurzen Moment sind diese Menschen dann enorm glücklich. Und kehren dann wieder zu ihrem vorherigen, "normalen" Lebensstil zurück.
Und was passiert dann?
Genau, der berühmte Jojo-Effekt. Das, was sie in die prekäre Lage gebracht hat - der sesshafte Lebensstil, die Pizza und der Wein jeden Abend bei Netflix - all das hat jetzt genau den gleichen Effekt wie zuvor. Meistens geht es sogar noch schneller, weil sich der Körper noch an das "alte" Gewicht vor der Diät erinnert.
...
Unser Verstand ist ein enorm machtvolles Werkzeug.
Und doch kann er uns austricksen, wenn wir nicht ordentlich damit umgehen. Z.B. indem wir nicht darauf achten, womit wir etwas vergleichen.
Woran merkst du denn, dass es dir “gut” geht? Also so wirklich gut gehen.
Vielleicht vergleichst du es mit deiner letzten Erkältung. Oder dem letzten Mal, als du die Grippe hattest. Oder dieses eine Mal, als du dir den Knöchel verstaucht hattest.
Ja klar, dann geht es dir gerade vielleicht hervorragend.
Aber was ist mit anderen Vergleichswerten?
Vielleicht fiel es dir als Kind so viel leichter, eine Treppe nicht einfach nur hochzugehen, sondern vielleicht sogar zu rennen? Hattest du nicht mal viel mehr Energie? Gab es da nicht mal diese Tage, an denen du Bäume ausreissen und Berge versetzen konntest?
Und im Vergleich mit diesen Tagen, wie gut geht es dir heute?
Achte doch diese kommende Woche einmal ganz gezielt darauf, womit du was vergleichst.
Ich wünsche dir viele spannende ...
Kennst du die Gesetze von Minimum und Maximum?
Bekommst du alles was du brauchst - und von nichts zu viel?
Zumindest näherungsweise solltest du genau das anstreben.
Denn du bist, was du isst: Deine Energie stammt aus deinem Essen, dein Körper wird daraus aufgebaut und damit repariert - und somit hängt auch deine Leistungsfähigkeit, dein Denken, dein Erfolg und dein Glücklichsein von dem ab, was du in dich aufnimmst.
Vielleicht bist du mit deinen momentanen Ergebnissen nicht zufrieden. Dein Körper teilt dir genau das mit - über Symptome.
Du kannst die Symptome weiter ignorieren, schön reden, oder mit Medikamenten übertünchen.
Oder du schaust hin.
Ein zweites Paar Augen kann dabei übrigens sehr hilfreich sein. 😉
Erstgespräch mit mir ist kostenlos - den Link zum Buchungstool (Calendly) findest du auf meinem Profil.
Es ist kein Zufall, dass du genau dann krank wirst, wenn du Ferien hast.
Es ist ein Symptom dafür, dass du den Bogen schon länger überspannt hast. Wenn du genau in dich hinein fühlst, bemerkst du es: im Alltag hast du die ganze Zeit eine hohe Grundanspannung. Jeden Tag. Und sogar jede Nacht.
Du bist andauernd im Alarm-Modus. In der Steinzeit ist das vergleichbar mit einer konstanten Flucht vor einem Säbelzahntiger - und damit sind sämtliche Funktionen deines Körpers heruntergefahren, die eine Flucht oder einen Kampf erschweren würden.
Wenn dann endlich die Entspannung kommt, hat dein System so einiges nachzuholen... Und hat endlich eine Lücke, um dir zu sagen: so geht es nicht weiter!
Bitte hör darauf. Und es ist leichter als du denkst.
Lass dich überzeugen: buch dir einen Call. Erstberatung ist gratis - damit wir uns beide überzeugen können, dass wir zueinander passen.
Link zu Calendly im Profil.
Es scheint allen genau gleich zu gehen.
Das bestätigen dir auch unzählige Memes...
Es ist also "normal" nachmittags müde zu sein. Montage und den Wecker zu hassen.
Und was, wenn das alles einfach NICHT normal ist?
Und selbst wenn es "normal" wäre - willst du diesem "Normalzustand" entsprechen oder willst du mehr?
Ich wette, du willst du mehr. Sonst hättest du nicht weitergelesen.
Also, worauf wartest du noch? Du weisst doch auch, dass es auch anders geht - und dass es sich einfach soooo viel besser anfühlt, auch den Nachmittag nicht im Halbschlaf sondern voller Energie und Motivation und guter Laune anzugehen. Und das beste: das kann sogar bis abends anhalten. Sodass du noch Energie für deine Familie, deine privaten Ziele, für Weiterbildungen - vielleicht sogar ein Side-Business - hast.
Wenn du auch mehr - und nicht "normal" - sein willst, dann bin ich die richtige Mentorin für dich.